Games
Nachdem die ersten Benchmarks einen grossen Performance Rückstand für ATI verzeichneten kam rege Betriebsamkeit auf und man versucht an allen Ecken und Enden die Frame-Zahlen der eigenen Karten zu verbessern. Zuerst gelang dies mit der Beta Version des Catalyst 4.9, es ist auch die Rede davon, dass ATI den gesamten OpenGL Treiber neu schreiben möchte, da man hier traditionell einen Rückstand gegenüber nVidia aufweist.

Nun hat ein findiger ATI Mitarbeiter im Forum von Beyond3D eine kleine Modifikation an den Shadern des Spiels, welche jederman selbst durchführen kann, und welche einige Frames mehr bedeutet.


Heute haben wir für euch den CoolerMaster Stacker Server Tower getestet, ...

CoolerMaster Stacker

Ein Gehäuse, welches maximal vierzehn Laufwerke, vier 120 mm Lüfter sowie zwei Netzteile fasst. Zudem soll es auch noch ATX und BTX tauglich sein. Diese Attribute hören sich ganz danach an als ob CoolerMaster mit dem Stacker auf der ganzen Linie überzeugen kann. Inwiefern das Case tatsächlich ein Blockbuster ist, werden wir euch in diesem Review näher bringen.

Den Link zum Review findet ihr hier.


Dieses Wochenende können wir euch unter Reviews und Artikel eine neue Sektion (Technik und Know-How) sowie zwei passende Artikel diesbezüglich vorstellen.


Zusammenhang thermischer- und elektrischer Leitfähigkeit in Metallen

Wer hat sich nicht schon einmal gefragt, welches Metall (gerade bei Kühlungen) die bessere Wärmeleitfähigkeit z besitzt. Hier nun eine kleine Hilfe dessen. Um das Ganze möglichst einfach zu gestalten verzichten wir auf die Herleitung der Formel.

Den Artikel findet ihr hier.


sone - Lautheit und deren Definition

Der Frequenzbereich des menschlichen Gehörs (Hörbereich) umfasst in etwa 16Hz bis 20kHz (20'000Hz).
Zum subjektiven Vergleich von Schallquellen wird die physiologische Grösse S (sone), auch Lautheit herbeigezogen, wobei sone eine dimensionslose Grösse repräsentiert.

Den Artikel findet ihr hier.


Wir wünschen euch viel Spass beim Lesen und hoffen, dass die betreffenden Artikel interessant und verständlich sind.


Am heutigen Tage verkündete Microsoft offizielle, dass das Service Pack 2 fertig sei und zum Download bereit stehe. SP2 fasst alle Updates seit dem Erscheinen von SP1 zusammen und zudem sind noch ein paar Änderungen vorhanden, welche von Microsoft vorgenommen wurde.

Insbesondere das Athlon64 FX Besitzer stehen beim SP2 im Rampenlicht, da nun endlich das NX-Feature (No-Execution-Feature), welches verhindert, dass unerlaubter Programmcode ausgeführt wird.

Glücklicherweise können sich aber nicht nur Athlon64 User freuen, denn Microsoft spendierte dem Internet Explorer einen lange erwarteten Pop-Up-Blocker und zudem sollte der Schutz vor Spy und Adware verbessert worden sein.

Das Service Pack 2 wird in den nächsten Tag unter Windows-Update verfügbar sein, wobei daran erinnert sei, dass SP2 auch kostenlos auf CD verfügbar sein wird.


Intel begann am Montag Klienten Pentium 4 Prozessoren mit 64bit Extension Technology auszuliefern auch unter dem Namen EM64T bekannt ist.

Die Neue Produktline wird über eine 3.2GHz, eine 3.4GHz und eine 3.6 GHz Ausführung der neuen CPU verfügen. Der Preis des Pentium 4 Chips mit Extended Memory 64 Technologie beträgt 278$, 417$ respektive 637$, wobei die CPUs schlicht mit einem F hinter der Frequenzangabe bezeichnet werden - 3.2F, 3.4F und 3.6F.
Diese neuen Chips werden vorerst nur an OEMs ausgeliefert und kommen zudem im FCLGA 775 Package, welches sich vom LGA775 Package wohl unterscheidet.

Derzeit liefert HP bereits Systeme, welche auf Intel's 64-bit Pentium 4 Chips basieren aus, wobei Linux als Betriebssystem gewählt wurde.


Anhand der Lithographie werden Schaltkreise auf Computerchips abgebildet. Um immer grössere Anzahlen an Transistoren auf einem Chip abbilden zu können, müssen die Strukturen immer kleiner werden, was schlussendlich zur Entwicklung der EUV-Lithographie (Extreme Ultra Violet) geführt hatte. Da zudem die derzeitige Belichtungstechnik ihre Grenzen in den nächsten Jahren erreicht, will Intel die EUV-Lithographie im Jahr 2009 in der Massenfertigung einsetzen.

Durch die Verwendung des EUV Micro Exposure Tool (MET) und der Pilotanlage zur Herstellung von EUV Masken und Schlatkreisen wird Intel in der Lage sein Strukturen, welche 30 Nanometer (nm) klein sind, herzustellen. Die Testproduktion dient dabei der Vorbereitung auf eine Auflösung von 15 nm, die bei Eintritt der EUV Lithographie in die Produktion benötigt wird. Als Vergleich: die kleinsten Strukturen, welche derzeit in Fertigungsanlagen von Intel hergestellt werden, haben eine Grösse von 50 nm.

Um noch kleinere Schaltkreise auf einem Chip belichten zu können muss zunehmend Licht kürzerer Wellenlänge eingesetzt werden, wobei das für die EUV-Lithographie verwendete Licht eine Wellenlänge von 13.5 nm aufweist. Derzeit eingesetzte Verfahren nutzen Licht der Wellenlänge 193 nm.


Ein besonders interessanter Artikel ist momentan bei xbitlabs.com zu finden. Diese haben sich mit der Frage beschäftigt, wieviel Wirkleistung eine aktuelle ATI Grafikkarte aufnimmt. Dementsprechend wurde von der ATI Radeon 9600Pro bis hin zu X800 XT alles getestet und ausgewertet.
Der Artikel ist sehr zu empfehlen, da die Resultate durchaus interessant sind, insbesondere der Vergleich der 9800XT mit der X800Pro/XT ist augenscheinlich.
Abschliessend bleibt zu hoffen, dass die Tendenz weiterhin in diese Richtung zeigen wird.

Leistungsaufnahme bei Grafikkarten @ xbitlabs.com


Intel bestätigte, dass der Pentium 4 580, welcher über eine Taktrate von 4.0GHz verfügt, nicht wie vorgesehen im vierten Quartal dieses Jahres in Stückzahlen verfügbar sein wird, sondern im ersten Quartal 2005.
In diesem Sinne kann man Intel zu Gute halten, dass sie nicht den nächsten Paperlaunch (Papiertiger) veranstalten, sondern die Kunden rechtzeitig informieren bezüglich der Verspätung des Produkts.


Microsoft stellt ab sofort einen Sammelpatch für mehrere als kritisch hochgradig eingestufte Sicherheitslücken zum Download bereit.

Interessant war unter anderem die Vorgehensweise, welche das Unternehmen bestritt. Alternativ zu den herkömmlichen Informationswegen wurden die Anwender durch die öffentlichen Medien in Kenntnis gesetzt.


Samsung hat gestern einen neuen Standard zur Ansteuerung von TFT-Panels vorgestellt, mit diesem möchte man bekannten Problemen der heutigen Technik begegnen.
Samsungs CICC-Standard (Current-Mode Interface of Cascade Chip-on-Glass/Chip-on-Film) wirkt den bekannten durch elektromagnetische Störungen verursachten Problemen entgegen, die beispielsweise durch immer grössere Displays, die neuen und höheren Auflösungen sowie die Datenübertragung der Bilder entstehen. Samsung erreicht dies indem man auf eine Technik setzt, welche geringere Stromschwankungen erzeugt und dadurch elektromagnetische Störungen vermindert. Durch die gleichzeitige Nutzung eines kaskadierten Verfahrens wird es möglich benachbarte Display-Treiber-ICs durch einen direkten Datenfluss zu verbinden.

Neben einer verbesserten Display Ansteuerung weist der neue Standard noch weitere Vorteile auf, so konnte die Anzahl der Datenleitung von 18 auf 9 halbiert werden, der Stromverbrauch sinkt im Gegensatz zu bisherig eingesetzten Lösungen um bis zu 80% und auch die Abmasse von benötigten Kontroll-Chips etc lässt sich reduzieren.

Laut Samsung möchte man diese Technik allgemein etablieren und nicht nur in den eigenen Geräten integrieren, sondern auch als allgemeiner Schnittstellen Standard etablieren:

Quote:
„Samsung wird diesen neuen CICC-Standard in seinen eigenen Produkten einsetzen und zugleich seine Akzeptanz als Industrie-Standard vorantreiben, [...]. Wir sind überzeugt, dass sich der CICC-Standard bei TFT/LCD-Treiber-ICs für großflächige Displays in der gesamten Branche als Schnittstellen-Standard der nächsten Generation etablieren wird und Hersteller großflächiger LCD-Panels von seinen Leistungsmerkmalen profitieren lässt.”


Ein echter Krimi ist die folgende Story über Intels OC Lock welcher übertakten verhindern soll:

Zum Artikel


Ein Tag nach dem Launch des AMD Semprons der neuen Low-Cost-CPU AMDs wurde auch die Roadmap aktualisiert.
Dabei fällt vor allem auf, dass man schon in diesem Quartal den Fertigungsprozess teilweise auf 90nm umstellen und dies spätestens bis Ende erstes Quartal 2005 abgeschlossen haben möchte.
Low Power wird bei AMD in dieser Roadmap auch besonders gross geschrieben. Dabei ist jede Prozessorgruppe mit entsprechenden Modellen ausgestattet. Einzig und allein bei den Desktop-CPUs scheint AMD keine zusätzliche Technologie zu entwickeln. Hier setzen sie wohl voll und ganz auf die vorhanden Cool & Quiet Technologie.

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Antec stellt mit dem NeoPower ein neues Netzteil vor welches mit einigen neuen Features glänzen soll.

Das Netzteil soll dabei über ein "Kabelmanagement-System" verfügen, welches es dem User ermöglichen soll, soviele Kabel in seinem System zu verlegen wie benötigt werden.

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Zudem soll das Netzteil über 480Watt, den ATX12V v2.0Standard, einen 25% geringeren Stromverbrauch und eine automatische Erkennung der Netzspannung verfügen
Der Preis dieses Stücks soll wie von Antecs Topmodellen gewohnt, bei 215 CHF liegen.

Sollte sich jemand noch genauere Informationen bezüglich dieses Netzteils suchen so kann er dies unter folgendem Link tun.


Wie wir gestern vermeldeten gab es bei AMD neben Preis Senkungen auch diverse CPUs welche teurer wurden.

AMD stellte nun klar, dass neben dem AMD Athlon FX-53 kein Prozessor teurer wurde, der Preisanstieg in der Preisliste rechtfertigt AMD dadurch, dass bei den Desktop-CPUs nun generell die Preise der Processor-in-a-Box-Version (PiB) inkl. Kühler und dreijähriger Garantie genannt werden.


Seagate bietet auf alle seine Festplatten Rückwirkend zum 1. Juni 2004 5 Jahre Garantie, dies gilt für alle Festplatten, also Notebook-, Server- und Desktop-HDDs.

Erst vor kurzem begannnen viele Hersteller damit die Garantiedauer ihrer Festplatten von 3 auf 1 Jahr zu verkürzen um Kosten zu sparen, Seagate begegnet nun diesem Trend und setzt ein Zeichen.
Seagate vertraut anscheinend auf die Qualität der eigenen Produkte und bezeichnet sich als weltweit führender Anbieter von Festplatten.


In der Top500.org Liste der besten Supercomputer befindet sich auf Rang 10 ein Cluster basiert auf 2560 AMD Opteron 2.2ghz CPUs mit einer Performance von 8633 GFlops.
Dieses AMD Cluster befindet sich im Shanghai Supercomputer Center.


Zum zweiten Mal in diesem Jahre, veröffentlichte AMD eine neue Preisliste bezüglich ihrer aktuellen Prozessoren.

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Interessant hierbei sind die Preiserhöhungen, welche den Athlon FX sowie den Athlon XP betreffen.


Benutzern von E-Mule zufolge, welche das Service Pack 2 RC2 für Microsofts Windows XP installiert hatten, verlangsamte sich die Downloadgeschwindigkeit nach deren Installation deutlich.

Microsoft nahm nun bei Chip.de offiziell Stellung zu diesem Thema, wobei als Grund für die Limitierung der TCP/IP-Verbindungen Würme wie Sasser zu nennen sind. Demzufolge reduzierte Microsoft die by Default gesetzte Anzahl der TCP/IP-Verbindungen massiv. Mit weniger, zur selben Zeit offenen TCP/IP-Verbindungen würden sich Würme wie Sasser langsamer verbreiten.

Der Konflikt, welcher nun in Verbindung mit Filesharing-Programmen wie eMule auftritt, ist derjenige, dass eMule unzählige TCP/IP-Verbindungen zu selben Zeit aufrecht erhalten muss um FILEREASKs an tausende User in der Download-Queue zu senden. Werden diese Verbindungen nun beschränkt, stehen nicht mehr die selbe Anzahl Download-Punkte zur Verfügung, was sich wiederum in der Downloadgeschwindigkeit bemerkbar macht.

Möchte man diese Änderung, welche das SP2 automatisch vornimmt wieder rückgängig machen, so kann man in der Registry folgenden unter HKEY_LOCAL_MACHINE folgenden Pfad SYSTEM\CurrentControlSet\Services\Tcpip\Parameters eingeben und Optionen wie TcpNumConnections ändern.


Im Konflikt zwischen dem Router-Hersteller Sitecom und dem Open-Source Projekt netfilter/iptables hat ein deutsches Gericht die Legitimität und Wirksamkeit der „General Public License“ bestätigt.
Das Gericht entschied, dass der Hersteller einen W-LAN Router, welcher gegen die GPL verstiess, in Deutschland nicht mehr verkaufen darf.

Dieser Entscheid ist ein grosser Sieg für die Open-Source Gemeinde bestätigt sie im Allgemeinen doch die GPL, unter anderem lies das Gericht folgendes verlauten:
Quote:
"Die Kammer teilt die Auffassung, dass in den Bedingungen der GPL keinesfalls ein Verzicht auf Urheberrechte und urheberrechtliche Rechtspositionen gesehen werden kann."


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[H]ardOCP stellte als erste Hardware-Site Benchmark-Resultate von DoomIII onlinet. Dabei testeten sie mit GeForce6800 und X800XT Karten von NVIDIA und ATI, wobei PCI-Express sowie AGP8X Karten verwendung fanden.

PCI-Express: NVIDIA 6800 Ultra (1600x1200) --> 68,5 fps
PCI-Express: ATI Radeon X800XT (1600x1200) --> 51,8 fps
PCI-Express: NVIDIA 6800 GT (1600x1200) --> 59,6 fps
AGP8x: NVIDIA 6800 Ultra (1600x1200) --> 61,8 fps
AGP8x: ATI Radeon X800XT (1600x1200) --> 49,8 fps
AGP8x: NVIDIA 6800 GT (1600x1200) --> 56,0 fps
AGP8x: ATI Radeon X800Pro (1600x1200) --> 36,8 fps
AGP8x: NVIDIA 5950 Ultra (1280x1024) -->43,4 fps
AGP8x: ATI Radeon 9800XT (1024x76 --> 45,7 fps

Auffallend gross sind die Performance-Unterschiede Zwischen den AGP8X und PCI-Express Modellen. Im Falle einer NVIDIA 6800 Ultra betragen diese etwas mehr als 10%!
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